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Belek vom 22.02.2017 bis 01.03.2017

Anreisetag nach Belek

Kaya Palazzo Golf Resort

GC Nobilis

GC Titanic

Ruhetag & Wattweltmeisterschaft

Cornelia Faldo Course

GC Carya

Abreise nach Deutschland

Anreisetag am 22. Februar 2017

Da der übliche „Late-Night Check in“ von der Fluggesellschaft „Sunexpress“ ohne unsere Zustimmung gestrichen wurde, trafen wir uns um 10 Uhr pünktlich am Terminal 1 in der Abflughalle C des FJS in München ein. Leider saßen wir einer Falschmeldung der Aubinger-Strohballen-Schmeißer auf und der Schalter öffnete leider erst um 11 Uhr. Da unser Ernie eine außerordentliche Sitzung im Airbräu einberufen hatte, kamen die Titans gleich unter Zeitdruck. Nichts desto Trotz wurde die Sitzung pünktlichst um 11.30 Uhr eröffnet. Da sich unser Küken Sir Fifty auch Gedanken gemacht hat, wurden die beiden Referendare mit unserer vollsten Aufmerksamkeit bedacht. Für eine für unsere Verhältnisse ruhige, sachliche, beinahe harmonische Diskussion führte zu einer gravierenden Regel- und Wertungsänderung. Die Änderungen hier im Einzelnen aufzuführen ersparen wir unseren Lesern, da diese den Rahmen der täglichen Berichtserstattung bei Weitem sprengen würde. Nach der Sitzung und dem anschließendem Boarding hoben die Titans leider mit 30 Minuten Verspätung ab. Dies wurde aber durch eine nigelnagelneue Boeing 737/800 und eine steifen Brise aus West mehr als ausgeglichen. Der Titanstross landete drei Minuten vor der ETA 18:55 Uhr in Antalya. Die Einreiseformalitäten wurden ohne besondere Vorkommnisse gewohnt souverän gemeistert. Kaum waren wir durch die Kontrollen durch, lief auch schon unser Gepäck vom Band. Somit ging es auch ohne Verzögerung zum Shuttlebus, der uns mit sechs weiteren Urlaubern Richtung Hotel gefahren hat. Gleich nach der Ankunft und der Abgabe unserer Pässe zum Zwecke der Registrierung für die Woche, sind wir erst einmal zum ersten Abendessen in das Hauptrestaurant gegangen. Dort wurde wir alle auch wieder auf das Herzlichste vom Hotelmanager begrüßt. Nach dem wie immer sehr vorzüglichen Abendessen bezogen die Titans ihre jeweilige Suite. Danach trafen sich die Titans mit einer Ausnahme an der Siegerbar. Der geneigte Leser kann gerne raten, welcher Titan sein Haupt bereits zur Ruhe gebettet hatte (kleiner Hinweis: GWS). Dort haben wir den ersten Abend ausklingen lassen. Auch wurde an dieser Stelle ebenfalls das Frühstück für morgen 08:00 Uhr festgelegt. Unser defending Champion Ernie Weidner, der Mann mit der extrem schweren Männergrippe, wird morgen pünktlich um 09:28 Uhr feierlich die neue Titanssaison 2017 mit dem ersten Abschlag (hoffentlich auch würdig und nicht wieder auf den Fußballplatz rechts der Spielbahn) eröffnen. Wir wünschen ihm heute schon alles Gute dafür.

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Erster Golftag am 23. Februar 2017 am Kaya Palazzo Golf Resort

Der gestrige Abend ist sehr harmonisch und ohne nennenswerte Vorkommnisse um 01:00 Uhr ausgeklungen. Einige Titans haben ihr Raki und Bierkontingent auf das nötige Maß aufgeladen. Somit gehen sie einigermaßen gestärkt in die erste Wertungsrunde zur Belektrophy. Pünktlich um 08:00 Uhr trafen sich die Mehrzahl der Titans wie vereinbart zum feudalen ersten Frühstück für den diesjährigen Aufenthalt hier im Kaya Palazzo. Einzig unser hochmotivierter Gas-Wasser-Chefinstallateur konnte den Auftakt zur ersten Wertungsrunde nicht erwarten und hat bereits um 07:00 Uhr auf der Range seine Schläger malträtiert. Pünktlich um 09:28 Uhr eröffnete unser amtierende Titanschampion Ernie, flankiert von seinen Flightpartnern Sir Fifty und The Ping Kiesel Heinz jr. würdevoll die Saison 2017. Überraschenderweise landete sein Ball tatsächlich nicht auf dem Fußballfeld, sondern Mitte Fairway. Diesem Zauberflight folgten in der Reihenfolge HC-Bester, Tiger Stuber und Last but not least Birdiemaker Rainer Hlavnicka. Bei strahlendem Sonnenschein, aber leicht frischer, kalter Brise kamen alle Titans relativ schnell auf Betriebstemperatur. Leider unterlief dem ersten Flight an der üblichen Getränketränke (Kiosk am Zaun gegenüber der Straße entlang der dritten Spielbahn) ein mehr als böswilliger Faux-Pas. Sie waren nur im Selbstversorgungsmodus und haben die durstigen Titanskollegen im Folgeflight der beinahe sicheren Unterhopfung überlassen. Der Hinweis auf ein angebotenes, stilles Wasser setzte diesem unglaublichen Vorgang noch die unrühmlich Krone auf. Trotz der Missachtung dieser in vielen Jahren liebgewonnen Routine ließ sich unser Tiger den Tagessieg mit überzeugenden 32 Nettopunkten nicht nehmen. Auch der HC-Beste spielte eine ebenfalls ordentliche Runde mit 30 Nettopunkten. Dies reichte trotz der unmenschlichen Vorgabe von nur sechs Schlägen heute für den zweiten Platz. Den beinahe sensationellen geteilten dritten Platz mit 28 Punkten erspielte sich heute hochverdient unser Bandscheiben-Vorfall-/taubes Knie-geplagter Birdiemaker Rainer Hlavnicka. Somit waren die heutigen Stockerplätze ausschliesslich für den zweiten Flight reserviert und damit hat die böswillige Getränkeattacke sein Ziel vollkommen verfehlt. Einzig unser Belektrophy-Titelverteidiger Sir Fifty Lange mit ebenfalls 28 Nettopunkten konnte in diese Phalanx einbrechen und sich den geteilten dritten Platz holen. Somit wurde es auf dem Stockerl relativ eng und das zulässige Gesamtgewicht wurde damit leicht überschritten. Den fünften Platz hat sich heute mit 24 Punkten The Ping Heinz Kiesel jr. gesichert. Hier muss aber erwähnt werden, dass er ein Drittel seiner Punkte auf lediglich zwei Spielbahn ergattern konnte. Aber erwähnenswert ist hier auch, dass er das erste Birdie in diesem Titansjahr erzielen konnte. Unser Männergrippe Kranker defending Champion Ernie erzielt heute fast peinliche 23 Nettopunkte und somit den letzten Platz. Zu seiner Entschuldigung kann hier aber auch aufgeführt werden, dass neben der Grippe auch noch eine vermutete Schulterblattverspannung (bisher in der menschlichen Evolution noch nie aufgetreten und somit nach ihm benannte "Erniephobie") seine ansonsten katzenhaften Bewegungen doch relativ eckig erscheinen ließen. Nicht unerwähnt bleiben darf bei diesem Bericht, dass es für alle Titans eine total entspannte Runde bei besten Wetterbedingungen war. Dank des zügigen Spiels aller Titans wurde die Runde nach drei Stunden und 45 Minuten zu Ende gespielt. Somit haben wir ganz locker das Mittagsbuffet geschafft. Dort wurde die Runde natürlich auch ausgiebig analysiert und auch gleich ausgewertet.

Hiermit veröffentlichen wir wieder in gewohnter Form den Zwischenstand zur diesjährigen Belektrophy:
1. Tiger mit 32 Nettopunkten
2. HC-Bester mit 30 Nettopunkten
T3 Birdiemaker mit 28 Nettopunkte
T3 Sir Fifty mit 28 Nettopunkten
5. The Ping mit 24 Nettopunkten
6. Ernie mit 23 Nettopunkten

Die Informationen zum weiteren Tagesverlauf werden natürlich zeitnah nachgereicht.

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Ergebnis

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Erster Titansfight am 24. Februar 2017 auf dem GC Nobilis

Auf Grund des ausgedehnten Nachmittag-Schoppens folgt jetzt erst der zeitnahe Bericht zu den unfassbaren Vorkommnissen des gestrigen Abends. Besagter Nachmittags-Umtrunk endete für zwei der Titans final um 18:30 Uhr Ortszeit (MEZ eigentlich 16:30 Uhr). Namentlich werden unser Ernie und unser Heinz Kiesel jr. aus Gründen der absoluten Diskretion natürlich nicht genannt. Die mehrfachen Versuche der Kontaktaufnahme per Whats-App bzw. über Telefon wurden mehr oder weniger schlaftrunken (man beachte die Zweideutigkeit dieses Wortes...) mit: "i ko mi ned aufraffa" abgewimmelt. Die Sorge um die Gesundheit der Abtrünnigen verdarb den restlichen Titans beinahe den Appetit. Die Beiden nicht genannten wurden erst heute Früh beim Frühstück frisch und munter wieder gesichtet. Einzig unser Belektrophy-Führende Tiger Stuber hat gestern das volle Unterhaltungprogramm nicht nur ausgereizt, sondern beim Karaoke-Abend sein Bestes gegeben. Allein, es hat nicht gereicht. Die wahren Titans zauberten am Kartentisch vier grandiose Nürnbergerln-Runden. Die vom Tiger Stuber mehrfach eingelegten Rauch- und Pinkelpausen nutzten die verbleibenden drei Titans, ihren Standort zu wechseln. So lautete zumindest die Aussage des sagenhaften Tigers, der mehrfach suchender Weise an unserem Tisch vorbeigegangen ist. Aber auch dieser Abend ging gegen 23:00 Uhr zu Ende, da ja für heute Vormittag bereits der erste Titansfight auf dem Programm gestanden hat. Dazu mussten die Titans bereits um 06:45 Uhr am Frühstückstisch erscheinen. Um 07:15 Uhr wurden wir dann auch pünktlich abgeholt und zum Robinson Club-Kurs Nobilis transferiert. Dort haben wir uns mehr oder wenig geschlossen auf der Range auf die Runde vorbereitet. Leider konnten wir heute nicht in der traditionellen Form von zwei Dreierflights starten, weil der Platz angeblich ausgebucht war. So starteten heute die Titans Ernie Weider mit Tiger Stuber, The Ping sowie unserem "ich brauche keinen Putter" Rainer Hlavnicka. Im Folgeflight haben dann Sir Fifty Lange und der HC-Beste mit einem netten älteren Ehepaar aus Hannover gespielt. Irene und Dirk haben zwar böse rumgehackt, waren aber ansonsten ganz in Ordnung. Anfänglich konnten sie mit unserer Frotzelei noch nicht so viel anfangen. Daher hat Dirk uns seine Dienste als regelkundiger Oberschiedsrichter angeboten. Dieser wurden natürlich nicht benötigt, da mittlerweile alle Titans als Regel- und Etikettensicher durchgehen. An der zehnten Spielbahn kam es im ersten Flight zu einem Ermüdungsbruch des heissgelaufenen Putters vom bis dahin tiefenentspannt spielenden Birdiemakers. In Folge dessen wurde das Hybrid zum Putter umfunktioniert. Somit hat unser Bandscheiben geschädigter Birdiemaker die verbleibenden Spielbahnen mit dem Zwei-in-Eins-Schläger abgeschlagen. Als weiteres Highlight muss hier der Abschlag unseres Pings aufgeführt werden. Sein Drive hat die schwarzen Abschlagsmarkierung der vorderen Teebox touchiert. Mit großem Gepolter flog der Ball dann sogar hinter die gelbe Abschlagsmarkierung zurück in das Wasser. Dass diese Runde wiederum bei besten Wetterbedingungen auf einem leider nicht gut gepflegten Golfplatz stattgefunden hat, soll hier nicht unerwähnt bleiben. Komischerweise haben mit jeweils 33 Nettopunkten die "Früh-ins-Bett-Geher und Nicht-Mehr-Aufraff-Könner" Ernie Weidner und The Ping Heinz Kiesel jr. den Tagessieg eingefahren. Gefolgt vom Belektrophy-Führenden Tiger Stuber mit 32 Nettopunkten. Vierter wurde heute mit 31 Punkten unser HC-Bester. Dieser wiederum war einen Punkt besser als unser Küken Sir Fifty Lange. Seine 30 Punkte haben also zum vorletzten Platz gereicht. Den sechsten Platz belegte heute Birdiemaker Rainer Hlavnicka mit 18 Punkten. Somit ergeben sich folgende Zwischenstände in den jeweiligen Wettbewerben:

Titanstrophy:
T1 Ernie 33 Nettopunkte
T1 The Ping 33 Nettopunkte
3. Tiger 32 Nettopunkte
4. HC-Bester 31 Nettopunkte
5. Sir Fifty 30 Nettopunkte
6. Birdiemaker 18 Nettopunkte

Belektrophy:
1. Tiger" 64 Nettopunkte
2. HC-Bester" 61 Nettopunkte
3. Sir Fifty" 58 Nettopunkte
4. The Ping" 57 Nettopunkte
5. Ernie" 56 Nettopunkte
6. Birdiemaker" 46 Nettopunkte

Der schon liebgewordene Nachmittagsschoppen nimmt in der Cigar Bar wiederum seinen Lauf. Unser Ziel ist, dass sich heute die Titans pünktlich und vor allem vollzählig zum Abendessen aufraffen können. Morgen steht eine weitere Wertungsrunde zur Belektrophy auf unserem Golfursprungsplatz TAT-Beach (heute Titanic) auf dem Programm. Ebenfalls nicht unerwähnt bleiben soll hier noch folgender gravierender Faux-Pass: Unser Hauptsponsor, The Ping Heinz Kiesel jr. hat sein Titansshirt in der Aubing-Ost Straße zurückgelassen. Beim nach der Runde angestandenen Fototermin konnte nur das vom Tiger Stuber geliehene Titansshirt unsern Heinz vor der maximalen Blamage bewahren. Danke dafür. Die drastischen Sanktionen für diese Vergesslichkeit werden noch beraten und unter Ausschluss der Öffentlichkeit vollzogen.

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Dritte Runde auf dem "Heimatplatz" Titanic ehemals TAT-Beach am 25.02.2017

Das für gestern Abend ausgegebene Ziel der Anwesenheitsvollständigkeit wurde leider auch gestern Abend nicht erreicht. Auch heute wollen wir aus Gründen des Persönlichkeitsrechtes keinerlei Namen nennen. Die vier anwesenden Titans Sir Fifty Lange, ausnahmsweise auch Ernie Weidner, der HC-Beste und Birdiemaker mussten somit auf die Gesellschaft zweier Titans verzichten. Die Abwesenheit unseres Hauptsponsors konnte uns nicht sonderlich überraschen. Aber dass der Lautsprecher der Titans tatsächlich das gesamte Abendessen mit seiner Abwesenheit geglänzt hat, war für alle mehr als überraschend. Diesen Umstand hat den Titans Sir Fifty Lange, ausnahmsweise wiederum Ernie Weidner, dem HC-Besten und Rainer Birdiemaker Hlavnicka auf den Magen geschlagen. Aber letztlich haben sich die anwesenden Titans doch recht ordentlich am Buffet geschlagen. Nach dem Abendessen wollten wir den Abend wiederum in der Cigar Bar ausklingen lassen. Und zu unserer Verblüffung hat sich das Sprachrohr der illustren Truppe aufraffen können, um uns mit seiner etwas reuevollen Anwesenheit um ca. 21:30 Uhr doch noch zu beglücken. Somit haben wir doch noch fast komplett einen sehr schönen Abend bei guten Gesprächen und noch besseren Getränken verbracht. Dies führte aber dann in der Folge wiederum dazu, dass manch Titan nicht am gemeinsamen Frühstück teilnehmen konnte. Unser Hauptsponsor The Ping Heinz Kiesel jr. hat heute Morgen um 04:30 Uhr einen Tisch für sechs Titans reserviert. Leider wurden nur fünf Plätze von den anwesenden Titans Ernie Weidner, Sir Fifty Lange, Rainer Birdiemaker Hlavnicka, HC-Bester und The Ping Kiesel Heinz jr. benötigt. Auch hier wollen wir den abwesenden Titans wiederum namentlich aus Gründen der Etikette nicht benennen. Da die anwesenden Titans selbstredend ihrer Fürsorgepflicht nachgekommen sind, wurde dem Belektrophy-Führenden ein persönlicher Weckservice in Form von Sir Fifty Lange zuteil. Also waren dann doch alle pünktlich um 07:55 Uhr beim Shuttlebus zum Weitertransport zur heutigen Spielstätte Titanic Golf Club (ehemals TAT-Beach). Leider haben sich beinahe alle noch kurz vor der Abfahrt ihrer kurzen Beinkleider entledigen müssen. Das Wetter war heute anfänglich nicht besonders gut, hat sich aber im Laufe des Tages dann doch noch von seiner besseren Seite präsentiert. Gleich nach Ankunft am Golfplatz wurden wir mit gähnender Leere und laufender Bewässerungsanlage begrüsst. Dies hat dann doch die eine oder andere Erinnerung an vergangene Tage auf unserem Heimatplatz hervorgerufen. Nicht ganz überraschend konnten wir dann auch umgehend auf unsere Runde gehen. Der kurze Protest von Sir Fifty Lange bezüglich seines gewohnten Aufwärmprogrammes auf der Driving-Range wurde im Keime erstickt. Also haben die Titans um 08:25 Uhr ihre heutige, dritte Wertungsrunde zur Belektrophy aufgenommen. Im ersten Flight trat die Aubinger Connection zusammen mit "ich darf mich nicht warmschlagen" Sir Fifty Lange auf das Spieltempo-Gaspedal. Da der Ü-50-Flight mit diesem Tempo nicht mithalten konnte, schmuggelte sich nach der neunten Bahn sogar ein Fremdflight zwischen den Titansflights. Erwähnenswert sei hier noch, dass unser Birdiemaker vor seinem ersten Abschlag noch schnell leihweise einen Putter für sage und schreibe 3 Euronen Leihgebühr organisiert hat. Der Kaufversuch nach Ende der Runde scheiterte lediglich an der Abwesenheit des Verkäufers. Somit verpuffte die gebetsmühlenartige Aufforderung zum Putterkauf der Titanskameraden.

Außerdem wurden beide Flights heute während der Runde von einer riesigen, aber ungefährlichen Hundedame besucht. Dies haben wir natürlich auch per Bilddokumentation bestens illustriert. Die Runde selbst verlief dann aber doch wieder sehr harmonisch und ohne weitere Vorkommnisse. Die Bitte vom Sir Fifty Lange einige seiner Meinung nach von ihm zelebrierten "Wunderschläge" (ein Schlag angeblich aus dem Wasser) genauer zu beschreiben, wurde kategorisch abgelehnt. Den heutigen Tagessieg hat mit solidem Spiel unser Hauptsponsor Heinz Kiesel jr. mit 31 Nettopunkten eingefahren. Dicht gefolgt vom Sir Fifty Lange mit 30 Nettopunkten. Mit einem Schlag Rückstand auf Fifty teilen sich heute unser Tiger und der HC-Beste mit 29 Punkten den dritten Platz. Somit war das Stockerl wiederum mehr als überfüllt. Mit 28 Nettopunkten hat dann Ernie Weidner den fünften Platz erkämpft. Bleibt noch zu erwähnen, dass der Birdiemaker heute mit 19 Punkten den letzten Platz erkämpft. Somit ergibt sich der hiermit dokumentierte neue Zwischenstand zur Belektrophy 2017:

1. Tiger 93 Nettopunkte
2. HC-Bester 90 Nettopunkte
T3 "Sir Fifty 88 Nettopunkte
T3 The Ping 88 Nettopunkte
5. Ernie 84 Nettopunkte
6. Birdiemaker 65 Nettopunkte

Nach der Runde haben wir uns dann diesmal am Mittagsbuffet getroffen. Danach stand Körperpflege, erfolglose Shopping-Tour etc. auf dem Programm. Die für 16:00 Uhr angesetzte Wattweltmeisterschaft wurde durch die nächste, unentschuldigte Abwesenheit von Sir Fifty Lange erst um 17:00 Uhr begonnen. Bis dahin haben sich die Anwesenden mit einer Nürnbergerln-Runde die Zeit vertrieben. Die WM selbst wurde nach spannendem Kampf von aggressiv Leader Tiger Stuber und seinem weinseeligen Spielkollegen Heinz Kiesel jr. am Ende hochverdient gewonnen. Wir gratulieren aufs Allerherzlichste zu diesem Erfolg. Danach ging der Titanstross geschlossen zum Abendessen. Einzelne Versuche, einen späteren Termin zum Abendessen wegen Körperpflege zu vereinbaren, wurden wegen leidvoller Erfahrung nicht zugelassen. Den Abend haben wir dann wieder in der Cigar Bar ausklingen lassen. Da morgen ein Ruhetag ansteht, werden wir endlich einmal ausschlafen können. Alle angeschlagenen Titans haben dies mehr oder weniger bitter nötig und vor allem auch verdient.

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Golffreier Tag mit Besuch der Fussballer vom SV Lochhausen

Wie geplant hat es heute den wohlverdienten Ruhetag für die Golfertruppe gegeben. Der Tag wurde mit unterschiedlichen Aktivitäten verbracht. Das wichtigste Tagesereignis stellt ohne Zweifel der erste Besuch der Driving Range von Rainer Birdiemaker Hlavnicka einzig zu Übungszwecken dar. Der HC-Beste hat ihm ein paar Grundbegriffe eines Golfschwunges näher gebracht. Als unser Birdiemaker innerhalb kürzester Zeit die Bälle in einer für den Golfsport üblichen Flugkurve in die richtige Richtung befördert hat, war er selbst wohl am meisten davon überrascht. Das zweitwichtigste Ereignis: die Titans waren vollzählig zum Frühstück anwesend. Das kann man für diesen Urlaub hier nicht als selbstgegeben hinnehhmen und ist ja fast schon als Ausnahme zu betrachten. Ansonsten wurden alle für einen Ruhetag üblichen Aktivitäten erledigt. Unser Tiger Stuber hat zusammen mit dem HC-Besten die Bus- und Flugreisenden SVL Fussballer in deren Quartier Limak Arcadia in Belek besucht. Nach schon schwierigen Versuchen ein Taxi mit akzeptabler Transportgebühr zu bekommen, sollten sich der Versuch, in das Limak Hotel hinein zu kommen, als äußerst schwierig herausstellen. Mit einem Sicherheitskonzept, dass dem eines Hochsicherheitstraktes einer Justizvollzugsanstalt alle Ehre machen würde, haben wir eine gefühlte Ewigkeit gebraucht, bis wir endlich das Terrain betreten durften. Dies war letztlich aber nur mit der Hinterlegung eines in vergangenen Tagen leider nicht akzeptierten österreichischen Reisedokumentes möglich. Nach Rückkehr in unser Hotel wähnten die Beiden die restlichen Titans auf einer Neunlochrunde, da seit kurzem unser Hotel in Kombination mit dem Golfplatz in einer "all-you-can-Golf-for-free"-Pauschale angeboten wird. Aber das war leider weit gefehlt. Die vier waren in der Cigar Bar und sichtlich sauer, weil mit dem völlig untauglichen Argument unserer Buchung im letzten Jahr, die kostenlose Nutzung untersagt wurde. Man wollte jedem Titan noch einmal 40 Euronen für eine Neunlochrunde abknöpfen. Zum Glück haben sie diese Option nicht in Erwägung gezogen und haben mehr oder weniger wütend den Golfplatz verlassen. Diese aus unserer Sicht unglaubliche Verhaltensweise uns gegenüber, wird sich eventuell auf das zukünftige Buchungsverhalten auswirken. Wenn man bedenkt, dass wir sämtliche Anlaufschwierigkeiten zusammen mit H&H-Tours durchgelitten haben und mehr noch in Hinblick auf die aktuelle politische und gesellschaftliche Situation in der Türkei hätten wir in diesem Punkt eigentlich schon ein wenig mehr Kulanz bzw. Fingerspitzengefühl erwartet. Aber leider weit gefehlt. Somit verlief der Rest des Ruhetages wieder in seiner angedachten Form. Zum Abendessen um 19:00 Uhr waren wieder alle Titans anwesend. Nach dem Essen fand der Abend mit einer Schafkopf- und Nürnbergerln-Kartenrunde nebst dem einen oder anderen Getränk einen ruhigen Ausklang. Ein ausufern in Richtung eines exzessiven bunten Abends ist nicht zu erwarten, da morgen ja der zweite Titansfight 2017 stattfinden wird. Natürlich spitzt sich der Kampf um die Belektrophy auch in Bereiche zu, die bei einer eventuellen Schwäche eines Einzelnen bereits das Aus um die Siegchance bedeuten könnte. Somit ist für Spannung gesorgt und die Titans sind sich der Wichtigkeit der anstehenden Aufgabe bewusst und werden dementsprechend den Konsum diverser Getränke entsprechend dosieren.

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Zweiter Titansfight 27.02.2017 auf dem Cornelia Faldo Course

Wie bereits gestern erwähnt hielt sich der Genuss der Getränke in erträglichen Massen und die Kartenrunde wurde bereits um 23:37 Uhr beendet. Unser Küken Fifty und unser leicht kränkelnder HC-Beste haben bereits vorzeitig die Segel gestrichen. Heute Morgen waren wir wieder einmal um 09:00 Uhr beinahe vollzählig zum Frühstück versammelt. Die mangelnde Vollzähligkeit bei den gemeinsamen Mahlzeiten zieht sich leider wie ein roter Faden durch diese Ausflugswoche. Einige Titans gingen sofort nach dem Frühstück in den schon liebgewonnen Frühschoppen über. Vier Titans bevorzugten das Aufwärmprogramm Bier, Raki bzw. Weisswein. Nur unser Küken Sir Fifty Lange zog es vor, unterstützt durch sein neues liebgewonnenes Gadget in Form einer iWatch, ziemlich lächerlich anmutende Atemübungen durchzuführen. Einzig unser HC-Bester ging auf die Driving-Range um noch kleine Feinjustierungen an seinem mangelhaften Spiel vorzunehmen. Pünktlich um 11:20 Uhr hat uns dann unser überpünktlicher Shuttletransfer zu der Stätte des heutigen Titansfights am Cornelia Golf Club gefahren. Bereits beim Einchecken wurde uns die Kurskombination King-Queens zugeteilt. Wir haben zur unserer Überraschung jeder einen Gratis-Token für die Driving-Range erhalten. Somit trat ein gewisser Gruppenzwang in Richtung Driving-Rang in Kraft. Man muss aber auch erwähnen, dass die Abschlagsplätze in einem erbärmlichen Zustand waren und auch keine Gebühr verdient hätten. Streng nach Reihenfolge in der aktuellen Titanstrophy-Wertung haben wir uns zum ersten Abschlag begeben. Als wir gerade losspielen wollten, kam noch ein Schweizer Dreierflight, die noch eine Startzeit vor uns gebucht hatten. Und ein ca. 20 jähriger Jungschnösel hat uns in einer mehr als herablassenden Art versucht zu erklären, dass wir uns nicht um das Abschlagsgrün aufzuhalten hätten. In unserer unglaublichen, von einer großen Menge an Lebenserfahrungen geprägten Ruhe, haben wir ihn ohne Kommentar stehen lassen und haben uns zurückgezogen. Der eine oder andere leise Kommentar ließ sich aber dann doch nicht ganz vermeiden. Die Titans Sir Fifty Lange, Rainer Birdiemaker Hlavnicka und der HC-Beste haben dann in gewohnt ruhiger Weise das Spiel für heute aufgenommen. Gefolgt vom Flight der Führenden haben wir auf einem sehr gepflegten, schönen und somit titanswürdigen Golfplatz bei immer angenehmeren Temperaturen eine sehr schöne Runde Golf gespielt. Auf der Runde selbst gab es keine besonderen Vorkommnissse. Dies spiegelte sich auch in den Scores der Titans wieder. Den Tagessieg konnte sich heute unser sagenhafte Tiger Stuber mit 35 Nettopunkten sichern. Geteilte Zweite wurden heute mit 34 Nettopunkten Ernie Weidner und der HC-Beste. Die 33 Nettopunkte vom Heinz Kiesel jr. haben somit nicht mehr für einen Stockerplatz gereicht. Vorletzter wurde mit 32 Punkten unser "wie atme ich mich in die Wohlfühlzone" Sir Fifty Lange. Die am Vortag durchführten, diversen Schwungumstellungen haben unseren Birdiemaker zwar technisch und auch optisch weiter gebracht. Leider hat sich das aber noch nicht auf der Scorekarte niedergeschlagen. Hiermit äußern wir aber alle unsere Hoffnung, dass der Birdiemaker diesen steinigen Weg weiter beschreiten wird. Er wird sicherlich dafür in der Zukunft mit vielen Punkten belohnt werden. Somit ergibt sich folgender Stand in der Titanswertung:

T1 Ernie 67 Nettopunkte
T1 Tiger 67 Nettopunkte
3. The Ping 66 Nettopunkte
4. HC-Bester 65 Nettopunkte
5. Sir Fifty 62 Nettopunkte
6. Birdiemaker 31 Nettopunkte

Hiermit ist die Titanstrophywertung 2017 in Belek mit einem noch nie dagewesenen, engen Zwischenstand beendet. Des weiteren ergibt sich folgender Zwischenstand für die Belektrophy vor dem morgen anstehenden, letzten Wertungsdurchgang am EPGA-Kurs Carya:

1. Tiger 128 Nettopunkte
2. HC-Bester 124 Nettopunkte
3. The Ping 121 Nettopunkte
4. Sir Fifty 120 Nettopunkte
5. Ernie 118 Nettopunkte
6. Birdiemaker 78 Nettopunkte

Gemäß dem aufgeführten Zwischenstand kann man sich jetzt bereits festlegen, es wird auf einen Zweikampf zwischen Tiger Stuber und dem HC-Besten hinauslaufen. Dem Drittplatzierten Heinz Kiesel jr. werden nur noch Außenseiter-Chancen eingeräumt. Wir haben uns morgen um 08:30 Uhr zum Frühstück verabredet. Danach ist am 09:25 Uhr der Transfer zum Ort des finalen Geschehens.

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Letzte Runde um die Belektrophy 2017 am 28. Februar auf dem Carya

Nach dem gestrigen Kartenabend mit Schafkopfen und Nürnbergerln sind die letzten Titans so gegen 00:30 Uhr mehr oder weniger glücklich ins Nest gegangen. Unser Birdiemaker hat mal wieder seine Klasse am Kartentisch gezeigt und ging mit sage und schreibe 30 Euronen Gewinn in der Hosentasche auf sein Zimmer. Trauriger negativer Höhepunkt beim Schafkopfen war ein niedergebügelter Herz-Wenz von unserem ältesten Titan. Nach dem ausgiebigen Frühstück wanderten die Titans zur vereinbarten Abholzeit zur Abholung durch den Shuttlebus. Leider kam der diesmal ausnahmsweise drei Minuten zu spät. Die Verspätung hat er aber locker mit seiner abenteuerlichen Fahrweise auf dem Weg zum Endspielort wieder reingefahren. Am EPGA-Tour-Platz haben sich die Titans mit Trolleys und Tokens eingedeckt. Mit Ausnahme des Belektrophy-Führenden und dem Sechstplatzierten haben sich alle auf der Range eingefunden, um sich einzuschlagen. Zum avisierten Abschlagszeitpunkt konnte es auf massives Drängen eines Einzelnen, der hier wiederum aus Datenschutzgründen nicht namentlich erwähnt wird, unser Ernie nicht erwarten und hat vorzeitig abgeschlagen. Dass dieser Einzelne der Führende in der Belektrophy-Wertung war, muss hier reichen. Gleich nach diesem vorzeitigem Abschlag kam der Starter und hat unseren Ernie sehr freundlich darauf hingewiesen, dass wir die avisierten Startzeiten einzuhalten hätten. Das Titans-Gremium hat auf die nachträgliche Verhängung eines Strafschlages verzichtet. Nach dem vorzeitigen Abschläger Ernie Weidner sind unser Küken Sir Fifty Lange und last but not least unser Birdiemaker gemeinsam auf die Runde gegangen. Nach dem Erwarten der avisierten Abschlagszeit für den zweiten haben die Sieganwärter Tiger Stuber, HC-Bester und The Ping Heinz Kiesel jr. ebenfalls die Runde aufgenommen. Da dieser Flight pünktlich abgeschlagen hat, musste auf eine eventulle Strafe für zu frühes Abschlagen nicht nachgedacht werden. Für zehn Spielbahnen hat die Schwung- und Puttergriffumstellung vom Birdiemaker wunderbar funktioniert. Die restlichen Bahnen haben diese Umstellung noch nicht angenommen. Aber die Mühe scheint langsam Früchte zu tragen. Die erzielten 25 Nettopunkte waren ein ganz ordentliches Ergebnis für diesen schweren Platz. Das Ergebnis wäre noch deutlich besser ausgefallen, wenn die Mitspieler von ihm die Droppingzone beim neuen Par 3 als solche gleich richtig erkannt hätten. Unser Ernie hat heute 27 Nettopunkte mit sehr wechselhaftem Spiel erkämpft. Trauriger Höhepunkt dieses Desasters war ein nicht eingelochter Put aus genau zehn Zentimeter. Dass dieser ebene Put nicht nur zu kurz war, sondern auch noch klar am Loch vorbei gegängen wäre, macht es auch nicht besser. Die 35 Nettopunkte vom Sir Fifty Lange haben auf Grund einer fehlerhaften Zwischenstandsmeldung vom zählsicheren The Ping noch einmal Siegeshoffnung aufkeimen lassen. Aber unser Sir Fifty hat die Rechnung nicht ohne unseren sagenhaften Tiger Stuber gemacht. Dieser hat nach einer anfänglichen, kleinen Schwächephase mit nur 14 Punkten auf den Front-Nine am Ende aber mit insgesamt 36 Nettopunkten souverän die diesjähre Belektrophy für sich entschieden. Der HC-Beste erzielte auf den Front-Nine 16 Punkte und hat damit kurz ein wenig Druck aufbauen können. Aber auf den zweiten neun Bahnen konnte er das Niveau nicht halten und ist mit insgesamt 31 Nettopunkten auf den geteilten zweiten Platz in der Trophywertung zurückgefallen. Bleiben noch die 26 Punkte vom zählsichern und Fake-News-Verbreiter The Ping zu erwähnen, der damit für den Spieltag den vorletzten Platz erreichen konnte. Leider müssen wir hier aber auch erwähnen, dass die Grüns auf diesem Platz in einem katastrophalen Zustand waren.

Hiermit veröffentlichen wir noch den Endstand zur diesjährigen Belektrophy:
1. Tiger 164 Nettopunkte
T2 Sir Fifty 155 Nettopunkte
T2 HC-Bester 155 Nettopunkte
4. The Ping 147 Nettopunkte
5. Ernie 144 Nettopunkte
6. Birdiemaker 103 Nettopunkte

Nach Rückkehr in unser Hotel haben wir uns zuerst in der Brasserie ein wenig gestärkt. Bis zum gemeinsamen Abendessen um 19:30 Uhr hat sich jeder dann individuell die Zeit vertrieben. Danach gab es in der Cigar-Lounge-Bar die obligatorische Huldigung für den Belektrophy-Champion in Form einer würdigen Siegeszeremonie. Nach der Übergabe der Belektropohy durch Sir Fifty Lange haben wir dann den Abend langsam ausklingen lassen. Wir können heute bereits resümieren, dass es wiederum eine harmonische, gemeinsame Woche hier in Belek für die Titans war. Einzig die Ausladung von Fiftys Hochzeit ist bis dato noch nicht endgültig psychologisch verarbeitet. Nach ausgiebigen themenbezogenen Erörterungen mussten wir feststellen, dass dieser Stachel doch noch relativ tief sitzt. Vielleicht schaffen wir es, diesen Makel im nächsten Jahr endlich aus unseren Köpfen zu bekommen. Diese Hoffnung stirbt zuletzt. Morgen Früh werden wir noch ein letztes gemeinsames Frühstückmahl zu uns nehmen, bevor wir um 08:55 Uhr zum Flughafen abgeholt werden. Wenn alles normal läuft, werden wir um 13:05 Uhr am FJS-Airport hoffentlich sanft landen.

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Ergebnis

Anreisetag nach Belek

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Ruhetag & Wattweltmeisterschaft

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Abreise nach Deutschland

Heimreise am 1. März 2017 Abflug Antalya um 11:45 Uhr an München 13:05 Uhr

Nach dem letzten gemeinsamen Frühstück im Kaya Palazzo um 08:00 Uhr haben wir uns in der Lobby zur Abholung versammelt. Der Shuttlebus war diesmal drei Minuten zu spät. Somit sind wir wieder einmal knapp an einer Nichtmitnahme zum Rückflug nach München vorbeigeschrammt. Aber letztlich verlief alles nach Plan. Problemlose Fahrt zum Flughafen, dann auch keinerlei Beanstandungen bei der Gepäcksabgabe. Die Hälfte der Titans haben sich wieder einen XXL-Sitz gegönnt. Der Flug selbst startete 10 Minuten vor ETD und somit überpünktlich. In München sind wir dann nach ruhigem Flug ebenfalls vor der avisierten ETA sicher gelandet. Die jeweiligen Abholer waren bereits da um die Titans nach Hause zu fahren. Bevor wir hier die Berichterstattung abschließen, wollen wir unseren kleinen Unmut über die Platzzustände dokumentieren. Allein der hoteleigene Kaya Eagle war mehr als zufriedenstellend. Bei allen anderen Plätzen hatten wir leider mehr oder weniger etwas zu beanstanden. Speziell die Grüns auf dem Carya waren eine Frechheit. Aber grundsätzlich konnten solche Nebensächlichkeiten den Gesamteindruck dieses Ausfluges natürlich nicht trüben. Wir hatten wieder eine überragende Woche mit jeder Menge spaßigen Anekdoten. Erwähnenswert ist ebenfalls, dass niemand Hungerattacken erleiden musste. Für die entsprechenden Getränke war ebenfalls gesorgt und somit kann tatsächlich wiederum von einem gelungenen Start in die neue Titanssaison 2017 gesprochen werden. Abschließend bedanken wir uns noch bei den aufmerksamen Lesern unserer Beiträge mit einem herzlichen

"Gülle, Gülle"

Anreisetag nach Belek

Kaya Palazzo Golf Resort

GC Nobilis

GC Titanic

Ruhetag & Wattweltmeisterschaft

Cornelia Faldo Course

GC Carya

Abreise nach Deutschland

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