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Zypern vom 01.03.2018 bis 08.03.2018

Anreisetag nach Zypern

GC Elea

GC Elea Estate

Ruhetag & Wattweltmeisterschaft

GC Minthis Hill

GC Elea

GC Secret Valley

Abreise nach Deutschland

Anreisetag am 1. März 2018 vom FJS nach Paphos

Nach der unkoordinierten Anreise aller Titans hat sich unser Jüngster Sir Fifty Lange bereits um 03:40 Uhr die Pole-Position am Checkin-Schalter der populären Germania Airlines gesichert. Somit war sicher gestellt, dass alle Titans den Eincheck-Vorgang als Erster erledigen konnten. Dieser Vorgang wurde nicht von allen in der gefühlt 150 Meter langen Schlange goutiert. Und das, obwohl dieser Vorgang besagten Schalter lediglich 20 Minuten komplett lahm gelegt hat. Kaum waren dann alle durch die Personenkontrolle durch, haben wir uns mehr oder weniger komplett im Innenraum am Restaurant gestärkt. Von Weißwurstfrühstück, Riesling, Pils und bis zum Weißbier wurden sämtliche kulinarischen Schmankerln konsumiert. Diese ausgiebige Stärkung führte bereits kurz nach dem Start der A319 vom FJS mit Erreichen der Reiseflughöhe zum Sturm auf die örtliche, öffentliche Toilette. Unser Reiseleiter de luxe (auf Lebenszeit gewählt) konnte seinen Harndrang nur durch das großzügige Durchwinken des ebenfalls von einer vollständig gefüllten Harnblase unseres sagenhaften Tigers gerade noch rechtzeitig entleeren. Damit wurde die Poleposition vor der Toilette neu justiert: Platz 1: Ernie gefolgt von Tiger und The Ping und last but not least unserem Birdiemaker. Zum Glück wurde im Vorfeld der Wassertank komplett aufgefüllt, obwohl der Einfüllstutzen kurz zuvor noch enteist werden musste. Ansonsten verlief der Hinflug ohne besondere Vorkommnisse. Besonderes Lob gebührt den Saftschubbsen für die ausreichende Versorgung mit isotonischen Getränken. Die Einreise verlief dieses Mal wieder völlig problemlos. Am Ausgang wurden wir bereis von unserem Shuttlebus-Fahrer erwartet. Nach Verladen unseres Gepäcks wurden wir zum Hotel gefahren. Dabei war der ungewohnte Links-Verkehr schon sehr gewöhnungsbedürftig. Nach kurzzeitigem Einchecken in unsere 5-Sterne-Herberge, dem Olympic Lagoon Resort, haben wir uns in unserem nach eigenem Ermessen eingerichteten Biergarten getroffen und alle möglichen Getränkearten durchprobiert. Das einzige, kleine Problem ergab sich beim ersten Weg der Titans zu ihren jeweiligen Zimmern. In der irrigen Annahme, dass wir mit dem Lift einige Etagen nach oben fahren müssten, versammelte sich der geschlossene Tross in einer Liftkabine. Dies führte natürlich ob der beträchtlichen Gewichtszunahme des Einen oder Anderen Titans zur Überladung. Das sirenenhafte, mit blinkendem Rotlicht unterstützte Warnsignal war im gesamten Hotel nicht zu überhören. Die in aller Eile getroffene Maßnahme zur Entlastung dieser heiklen Situation hat unseren Sir Fifty zum Bauernopfer deklariert. Er ist in der Folge über die Treppe in den vierten Stock gelaufen. Die anderen Titans haben im Lift dann bemerkt, dass sie bereits im richtigen Stockwerk waren und verließen diesen dann und haben sich ohne weitere Umwege direkt auf ihre Zimmer begeben. Einzig unser Schwergewichtsopfer irrte noch einige Zeit in diversen Stockwerken herum. Um 12:30 Uhr labten sich alle Titans am hervorragenden Mittagsbuffet und planten den weiteren Verlauf des Tages. Die vier Bier-Titans entspannten sich bei einer amüsanten Schafkopfrunde. Die Non-Alcoholica ließen sich mit dem Taxi zum Elea Golf Club fahren, um dort ihre erste Runde für diesen Ausflug zu spielen. Leider hat sich dieser Platz als eigentlich unwürdig für die Titans herausgestellt. Aber wir werden das Urteil aller Titans abwarten, bevor wir ein endgültiges Resümee ziehen können. Die illustre Schafkopfrunde wurde nach ca. drei Stunden beendet. Auf dem Heimweg zu seiner Suite kam unserem Ping ein hereingrätschender Tischfuß in die Quere. Dies hatte zur Folge, dass ca. 23 hoffentlich leere Gläser am Boden gnadenlos zerschellt sind. Das umsichtige Personal empfand diesen Vorfall scheinbar wenig tragisch und beseitigten den Scherbenhaufen in Windeseile. Der Verursacher dieses Dilemmas scherte sich um diesen Reinigungsvorfall in keinster Weise. Er wurde für den Rest des Tages nicht mehr gesichtet. Nach der anstehenden Körperpflege haben sich dann fünf Titans (eben ohne The Ping) zum Abendessen getroffen. Die dort angezettelte Änderung der Spielform führte trotz kontroverser, aber sehr sachlich geführten (so sachlich wars no nia...) Diskussion zu keinem nennenswerten Ergebnis. Also bleibts so wies ausgemacht war! Der Ausklang des Abends findet gerade mit der Erstellung des Tagesberichtes im jetzt schon legendären Rock and Roll Diner statt. Dass dies mit altersgerechter muskalischer Untermalung stattfindet, ist selbsterklärend. Selbst den Ü-50 Titans lockte der Sound der roaring 60's ein Zucken der maladen Hüften hervor. Hoffentlich können sie diesen Schwung in die erste Wertungsrunde retten...

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Erster Wertungsrunde am Minthis Hill GC am 2. März 2018

Heute Morgen haben wir uns in der Annahme, dass um 09:00 Uhr die Abholung zum Golfplatz erfolgt, um 08:00 Uhr zum Frühstück im Hauptrestaurant getroffen. Am Frühstückstisch kam dann heraus, daß die Abholzeit mit 09:40 Uhr festgelegt war. Somit haben wir uns ob der Fehlinformation selbst um wertvolle Erholungsminuten nach dem anstrengenden, gestrigen Abend gebracht. Die anwesenden Titans, unser Birdiemaker hat es leider nicht geschafft, haben sich mehr oder weniger frisch am Buffett für die kommende Aufgabe gestärkt. Der Transport zum Golfplatz erfolgte genau zur ausgemachten Uhrzeit (also keine Sekunde zu früh oder gar zu spät). Kurz nach unserer Ankunft haben wir uns dann auch recht zügig auf unsere erste Wertungsrunde begeben. Die Ehre des ersten Abschlages hatte wie bei uns üblich, der defending Champion. Die Flights selbst wurden kurz vor dem Start per Ballwurf bestimmt. Mit dem HC-Besten sind heute unser sagenhafte Tiger Stuber und unser Birdiemaker Rainer Hlavnicka auf die erste Zypernrunde los gegangen. Diesem Flight sind dann die restlichen Titans Ernie Weidner, The Ping Heinz Kiesel jr. und unser Jüngster, aber schwerster Sir Fifty Lange gefolgt. Bereits am zweiten Loch hat unser Ernie beim Abschlag an einem Par 3 den vorausspielenden HC-Besten nach dem Abschlag am Oberschenkel getroffen. Zum Glück ist der Ball vorher aufgesprungen. Somit blieb dieser Einschlag ohne Folgen. Ob für die Zukunft bei Birdiemaker das Gleiche gilt, kann noch nicht abschließend beurteilt werden. Er hat beim Versuch an einem Baum vorbeizuspielen, eben jenen voll getroffen. Den zurückspringenden Ball dann an sehr empfindlicher Stelle abbekommen. Nach kurzem Aufschrei in Beisein von fünf Engländern zeigte sich der Birdiemaker aber tapfer wie ein Ballkünstler der Premier League und setzte sein wahrlich gutes Spiel ohne großes MiMiMi unbeeindruckt fort. Seine 27 Nettopunkte haben heute für den geteilten zweiten Platz, gemeinsam mit Ernie Weidner gereicht. Unser Ernie zeigte sich trotz Knietape und nicht anschlagenden Dyclos mit seinem Spiel sehr zufrieden. Die sofort abgenommene A-Probe zeigten Werte jenseits bekannter Skalen, die selbst den dopingerprobten Russen Tränen in die Augen steigen lassen würden. Wir warten aktuell noch auf die Öffnung der B-Probe. Sein Ergebnis wurde heute lediglich vom Sir Fifty Lange übertroffen. Dessen 29 Punkte haben heute zum Tagessieg gereicht. Aber auch er hat heute beinahe, trotz eindringlicher Warnhinweise seiner etikettensicheren Flightkollegen, den in 250 Meter mitten im Fairway stehenden Birdiemaker abgeschossen. Daran gilt es noch zu arbeiten. Per sofort werden wir ob solcher Weiten auch von ihm eine Dopingprobe einfordern. The Ping erzielte trotz leichter Übelkeit sehr beachtliche 26 Punkte, die den vierten Platz für heute bedeuten. Er will nach wie vor nicht verstehen, daß es heute keinen dritten Platz in der Wertung gibt. Seine Unpässlichkeit könnte eventuell mit einer über die Leber gelaufene Reblaus zu tun haben. Knapp dahinter konnte sich heute mit 25 Punkten unser Tiger mit neuem Hut platzieren. Trotz sieben gestrichener Löcher kann diese Punktzahl nicht hoch genug eingeschätzt werden. Die rote Laterne trägt nach diesem Spieltag mit 24 Punkten unser stark untergewichtiger defending Champion. Mit seinem Gewichtsverlust ging auch der Verlust seines gewohntes Schwunges einher. Der eine oder andere Titan hat dem HC-Besten das eine oder andere Kilo (siehe Bilder) angeboten abzugeben. Der HC-Beste hat nach Ansicht der bereits erwähnten Bilder dankend abgelehnt. Er würde dann doch lieber weiter schlecht spielen. Bleibt hier nur noch den ersten Zwischenstand der Pahpos-Trophy-Wertung zu veröffentlichen:

1. Sir Fifty mit 29 Punkten
T2 "Birdiemaker mit 27 Punkten
T2 "Ernie mit 27 Punkten
4. The Ping mit 26 Punkten
5. Tiger Stuber mit 25 Punkten
6. HC-Bester mit 24 Punkten

Nach Rückkehr zum Hotel haben wir uns zuerst in der Snackerie gestärkt, bevor noch ein paar isotonische Getränke am Stammplatz auf der Terrasse eingenommen wurden. Danach haben sich alle zur Körperpflege zurück gezogen. Um 19:30 Uhr war dann das gemeinsame Abendessen im Rock ´n Roll Diner vereinbart. Einzig unser Sir Fifty kam mal wieder zu spät. Dafür hat er aber sein bestelltes Steak vor allen anderen serviert bekommen. Die anderen Titans haben alle diverse Burger konsumiert. Bevor der Nachtisch bestellt werden konnte, hat sich unser Sir noch schnell eine Riesen-Burger kommen lassen. Und als er den dann in Rekordzeit inhaliert hatte, konnten wir endlich unsere Nachspeise ordern. Zur allgemeinen Überraschung erklärte unser Sir seinen raschen Abgang (man achte auf die Zweideutigkeit) mit leichter Übelkeit und mit Rumoren im Unterbauch. Komischerweise sei ihm das bereits vor der Einnahme seiner 2500 Gramm Magentratzerl aufgefallen. Die drei Liter Cola pur haben diesen Zustand sicher auch nicht positiv beeinflusst. Über seinen derzeitigen Aufenthaltsort können hier nur Spekulationen angestellt werden. Der Rest hat dann aber doch noch diverse Nachspeisen, Kaffee und Doppios genossen. Den Ausklang des heutigen Abends werden wir morgen in der Berichterstattung erwähnen.

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Zweite Wertungsrunde in Zypern am 3. März 2018 am Elea Estate GC

Der gestrige Abend endete nach der last order um 23:15 Uhr in der You & Me Bar. Es muss erwähnt werden, dass aber nur noch fünf Titans anwesend waren. Unser Jüngster, Sir Fifty Lange, hatte sich in weiser Voraussicht der anstehenden zweiten Wertungsrunde bereits sehr frühzeitig mehr oder weniger stillschweigend von der Gruppe verabschiedet. Die Gründe wurden im vorigen Tagesbericht bereits ausführlich erörtert. Nach unserem gemeinsamen Frühstück um 08:00 Uhr sind wir im Anschluss daran wieder überpünktlich um genau 09:00 Uhr zum Golfplatz gefahren worden. Dort haben wir uns mit Ausnahme von The Ping und unserem Birdiemaker mit Elektrotrolleys eingedeckt. Bevor es dann auf die Runde gegangen ist, haben wir uns an der Bar noch ein schnelles, isotonisches Getränk bzw. einen Kaffee und einer Cola mit extra Zucker gegönnt. Der Chief-of-Staff erkannte sofort die spielerische Klasse der sechs anwesenden Titans und hat uns dann sogar vor unserer Startzeit erlaubt vor loszugehen. Damit hat er uns eine längere Wartezeit vor der größeren Reisegruppe aus dem gelobten Land erspart. Die Startreihenfolge wurde wie folgt festgelegt: im ersten Flight sind heute die Titans Ernie Weidner, Tiger Stuber und der HC-Beste los gegangen. Gefolgt vom zweiten Flight mit Sir Fifty Lange, Birdiemaker Rainer Hlavnicka und The Ping Heinz Kiesel jr. Der anspruchsvolle Platz hat allen Titans wirklich alles abverlangt. Es gab auf der etiketten- und regelsicheren Runde nur zwei besondere Vorkommnisse: Zum ersten musste unser Klempner die Löcher 9 und 16 abschenken, da er den zypriotischen Toiletten an den besagten Spielbahnen einen dringenden Besuch abstatten musste. Damit waren diese Probleme sozusagen weggespült. Leider hat es unseren Altmeister Ernie Weidner weitaus schlimmer erwischt. Am vorletzten Loch wurden wir von benachbarten Flight, aus dem gelobten Land, winkender- und schreienderweise darauf hingewiesen, dass mit Ernies E-Trolley die Gäule durchgegangen sind. Das Gerät raste mit hoher Geschwindigkeit auf einen Steinabhang zu. Nur die blitzschnelle Reaktion unseres Silberrückens verhinderte Schlimmeres. Durch seinen gazellenartigen und Usain Bolt artigem Sprint konnte er seinen Trolley vor dem Zerschellen retten. Dass bei diesem Sprint auch noch eine halbe Dose Bier verlustig gegangen ist, war nur eine weitere kleine Anekdote in diesem Zusammenhang. Zum Glück hatte sich das Gerät aber auch schon im heiligen Dornbusch vor dem Abhang verfangen. Leider zog sich Ernie dabei aber eine noch nicht genau diagnostizierte Muskelverletzung im linken Oberschenkel zu. Seine weitere Teilnahme konnte nur mit zwei weiteren Dyclos und dem mitfühlenden Äußerungen (Geht scho... Tu langsam... stell Dich nicht so an... etc.) seiner Flightpartner gewährleistet werden. Durch diese Unterstützung spielte er die letzte Bahn wie im Rausch und erzielte noch zwei wertvolle Punkte. Den Tagessieg hat heute wiederum unser Sir Fifty "mit dem der Wolf geht" mit 33 Nettopunkten erreicht. Knapp dahinter platzierte sich unser Hauptsponsor aus Aubing The Ping mit 32 Punkten. Geteilte Dritte wurden heute die Titans HC-Bester und Ernie Weidner mit beachtlichen 26 Punkten. Wie schon am Vortag konnte sich der sagenhafte Tiger den fünften Platz mit 25 Punkten sichern. Einen kleinen Einbruch mußte heute unser bis dato Zweitplatzierter Birdiemaker mit 16 Nettopunkten verkraften. Somit ergibt sich folgender, neuer Zwischenstand zur Paphos-Trophy:

1. Sir Fifty mit 62 Punkten
2. The Ping mit 58 Punkten
3. Ernie mit 53 Punkten
T4 "Tiger mit 50 Punkten
T4 "HC-Bester mit 50 Punkten
6. Birdiemaker mit 43 Punkten

Just in time wurden wir nach fast genau fünf Stunden Spielzeit von unserem Taxischnuppi wieder wohlbehalten zum Hotel gefahren. Leider mussten wir feststellen, dass sich während unserer Abwesenheit gefühlte zweihundert Einheimische (davon gefühlte dreihundert Kinder) in das bis dahin ruhige Hotel eingenistet hatten. Selbst unser Stammplatz im selbst eingerichteten Titans-Biergarten war von diesen Wochenendzypressen bereits besetzt. Unsere umsichtige Stammbedienung de luxe konnte uns aber sofort einen adäquaten Ersatz im Innenraum beschaffen. Dort wurde uns auch versichert, dass diese Personen non grata am Sonntag Abend wieder verschwinden werden. Zur allgemeinen Belustigung wurde unser Ping mit den Worten: "You look like a Lobster", begrüßt. Dies war eine nette Anspielung auf den mega Sonnenbrand, den unser Heinz Kiesel jr. im Gesicht durch die Gegend trägt. Sir Fifty genehmigte sich nach der ersten Stärkung in der Snakery, im Spa eine Ganzkörpermassage. Diese verlief zu seiner vollen Zufriedenheit. Allein seine Outfit war für die anwesenden Menschenmassen einigermaßen gewöhnungsbedürftig. Unser Administrator kümmerte sich derweil vorbildlich um die Titans Homepage. Die restlichen vier Titans zelebrierten einen hochklassigen Schafkopf. Nach der allgemeinen Körperpflege wollten wir uns verabredungsgemäß um 19:30 Uhr (in Worten: neunzehnuhrdreißig) vor dem Diner treffen, um zu entscheiden, wo wir heute Abend speisen wollen. Diese Entscheidung fiel uns recht leicht, da das Hauptrestaurant übervölkert war. Einzig unser Kücken hielt sich nicht an diese zeitliche Abmachung und nahm die berüchtigte akademische Viertelstunde. Da wir uns bereits für das Diner entschieden hatten, kam er also dortselbst zu spät. Beim Eintreffen bestellte er mal wieder ein Steak. Die anderen hatten bereits vorher alle Spare-Ribs bestellt. Und kaum hat sich unser Fifty zum Tisch gesetzt, hat er auch schon wieder sein Steak "in der Reissn". Das Warten auf die Spare-Ribs hat sich mehr als gelohnt. Nach übereinstimmenden Bewertungen waren dies die besten Ribs, die die Anwesenden jemals gegessen hatten. Somit wurde sogar eine zweite Portion nachgeordert. Dass es am Ende noch Apple pie mit Eis gegeben hat, sei hier auch noch kurz erwähnt. Leider hat sich nach seinem letzten Bissen unser heutiger Zweitplatzierter wort- und grußlos von dannen gemacht. Und er wurde auch im weitern Verlauf des Abends nicht mehr gesichtet. Der restliche Titanstross zog dann vor die Bar um den Tagesbericht zu erstellen. Innerhalb der Bar war das leider nicht möglich, weil der heutige Troubadix sein Liedgut bei Weitem zu laut zum Besten gegeben hat. In diesem Zuge wurde noch eine Grobplanung für den nächsten golffreien Tag erstellt. Es ist eine Erkundung der Altstadt von Paphos mit Shopping und Besuch diverser Pubs, die auf dem Weg liegen, geplant. Auf Grund der benötigten, längeren Regenerationsphase der geschundenen Titanskörper wurde der Treffpunkt zum Frühstück auf 09:30 Uhr zurückverlegt.

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Ruhetag & Wattweltmeisterschaft

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Ruhetag im Olympic Lagoon Resort in Zypern am 4. März 2018

Auf Grund der senilen Bettflucht trafen sich die Titans bereits um 09:07 Uhr und 32 Sekunden zum Frühstück. Pünktlich um 10:02 Uhr konnten wir das all-inclusive-paket des Olympic Lagoon Resorts nutzen und gingen zum sofortigen Frühschoppen über. Leider war das Hotel immer noch von den Einheimischen mehr als überbesetzt. Deswegen flüchtete der Titanstross per pedes Richtung Paphos Harbour. Allein unser Jüngster war nicht anwesend und hat somit den älteren Titans einen kleinen Vorsprung gelassen. Diesen hatte er aber nach ca. 30 Minuten wieder egalisiert. Zeitgleich fand der weltweit bekannte Cypres Marathon in Paphos statt. Jeder Einzelne Sportler wurde von den Titans natürlich entsprechend gewürdigt und angefeuert. Nach dem 45-minütigen Fußmarsch und Besuch der Shopping-Mile, einzige Ausbeute war ein Hut für unseren Ping, sind wir schnurstracks in einen lauschigen, aber etwas schattigen Biergarten eingekehrt. Nach der großzügigen Spende unseres Hauptsponsors, der sich nicht lumpen ließ und die Zeche übernahm, verließ dieser den Laden mit den Worten: "habe bezahlt, mir ist zu schattig, jetzt will ich in die Sonne!". Um mit der Gesundheit unseres Reiseleiter de luxe entsprechend umsichtig umzugehen (Fairness geht vor) haben wir den Rückweg mit dem Großraumtaxi bestritten. Damit ist beinahe sichergestellt, dass er die nächsten drei Paphos-Fights hoffentlich schmerzfrei überstehen kann. Im der Homebase angekommen begaben sich alle Titans zum Essen ins Main-Restaurant. Und danach begaben sich die Titans schnurstracks in den Biergarten um die angekündigte Watt-Weltmeisterschaft zu bestreiten. Sehr postitiv ist dabei aufgefallen, dass die einheimischen Wochenendzypressen langsam aber sicher das Hotel geräumt haben und die Akustik sich wieder auf ein normales Niveau eingependelt hat. Die Watt-Weltmeisterschaft konnte somit mit einer leichten Verspätung (unser Jüngster mußte noch angeblich Rechnungen schreiben) um 14:33 Uhr und 12 Sekunden lokaler Zeit. Die Paarungen, wie alle Jahre wieder, lauteten Kiesel/Stuber vs. Hlavnicka/Lange. Überraschenderweise gingen die Herausforderer Hlavnicka/Lange mit 2:1 in Sätzen und 9:2 Punkten im vierten Satz gegen die Seriensieger Kiesel/Stuber in Führung. Wegen der exzessiven Flüßigkeitsaufnahme wurde der Spielfluss der bis dahin Führenden wegen ebenso exzessiven Toilettenpausen mehrmals unterbrochen. Erleichtert und von jedem Druck befreit, drehten die Seriensieger das Spiel (nach weiteren Pinkelpausen), und siegten nach grandioser Aufholjagd noch mit 3:2. Somit gratulieren wir den abermaligen Siegern Kiesel/Stuber zum Gewinn der Wattweltmeisterschaft (nach unzähligen Pinkelpausen) in Zypern auf das Allerherzlichste. Ein großer Dank für die umsichtige und faire Spielführung (wir haben keinen Videobeweis gebraucht) gebührt unserem langjährigen Oberschiedsrichter Roland W. aus P. Er hat trotz der unzähligen Unterbrechungen und der auftretenden Schreibprobleme vom Heinz Kiesel jr. das Spiel sehr souverän zu Ende geführt. Nach der Siegerehrung mit der Aufnahme des entsprechenden Fotos war dieses Großereignis abgeschlossen. Da das Siegerfoto bei der Entwicklung überbelichtet wurde, kann es leider nicht veröffentlicht werden. Danach haben sich die Titans für den Rest des Nachmittages zurückgezogen. Um 19:20 Uhr waren fünf Titans vor dem Nobelitaliener im Hotel um unsere Reservierung wahrzunehmen, die unser Reiseleiter de luxe am Vortag organisiert hatte. Beim Empfang durch die Restaurantleitung wurden auf eine angebliche Kleiderordnung hingewiesen. Einzig unser Tiger hatte dieser Ordnung zu diesem Zeitpunkt entsprochen. Somit haben wir uns solidarisch gegen das Vier-Gänge-Menü entschieden und sind zusammen ins Hauptrestaurant gegangen. Dort haben wir uns nicht lange aufgehalten. Nach einer kleinen Vorspeise haben wir auf vielfachen Wunsch eines Einzelnen wiederum das Lokal Richtung Diners verlassen. Dort gab es dann Spare-Ribs satt mit den abschließenden Süßigkeiten für diese Abend. Im Diner wurde dann auch gleich der Tagesbericht fertig gestellt. Und danach schauen wir mal....

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Dritter Golftag am Minthis Hill Golf Club am 5. März 2018

Nach dem gestrigen Abendessen haben sich die restlichen, verbliebenen Titans in der You & Me-Bar auf einen Absacker getroffen. Und in Vorausschau der kommenden Aufgaben auf dem Golfplatz wurde es ein ruhiger, nicht allzu langer Abend ohne weitere, besondere Vorkommnisse. Treffpunkt zur heutigen Runde am Minthis Hill, der dritten Wertungsrunde zur Paphos-Trophy, war der Frühstücksraum um 08:00 Uhr. Nach der kurzen Verpflegungsaufnahme wurden wir pünktlich um 09:07 Uhr von einem recht lustigen, schottischen Fahrer zum Ort des heutigen Geschehens gefahren. Der Schotte hat uns über die zypriotische Geschichte und deren Verbindungen zum Empire erläutert. Nach Aufnahme der isotonischen Getränke beim Caddy Master am Golfplatz (weil unser hoteleigener Kiosk kein Bier hat, obwohl unser Reiseleiter auf Lebenszeit 30 Dosen Bier vorbestellt hat) wurden wir nach dem Einchecken wiederum vor der eigentlichen Abschlagszeit auf die Runde geschickt. Startreihenfolge war heute im ersten Flight: HC-Bester gefolgt vom Sir Fifty und dem Birdiemaker. Im zweiten Flight sind ihnen somit die Titans Ernie, Tiger und The Ping auf Grund ihrer altersbedingten, körperlichen Gebrechen hinterher gefahren. Die gesamte Runde stand im Zeichen eines heute auftretenden Wetterphänomens. Nicht nur Sand auf den Grüns, sondern auch noch Sahara-Sand in der Luft. Und zwar dermaßen reichlich, dass wir zunächst angenommen haben, dass es sich um Nebel gehandelt hat. Schon der umsichtige Schotte hat uns auf diese Wetterkapriole hingewiesen. Den Tagessieg holte sich heute mit überragenden 38 Nettopunkten trotz seiner noch weiterhin nicht näher diagnostizierten Muskelverletzung unser Ernie Weidner. Damit hat er glücklicherweise das Tagessieger-Tripple vom Sir Fifty verhindert. Den zweiten Platz holte sich der schwungtechnisch stark erholte HC-Beste mit ebenfalls beachtlichen 35 Punkten. Und das obwohl er bereits am vierten Loch sein rechtes Handgelenk beim Durchschwung an einem Baum einigermaßen malträtiert hat. Mit seinem Ergebnis ist gewährleistet, dass zumindest ein Titanshandicap unter zehn bleibt. Den letzten Stockerlplatz sicherte sich heute mit 34 Punkten unser Sir Fifty Lange. Dicht gefolgt vom hellhäutigen Tiger mit starken 32 Punkten. Die 31 Punkte vom Birdiemaker haben zum fünften Platz gereicht und haben auch bedeutet, dass heute tatsächlich fünf Titans über 30 Nettopunkte scorten. Die roten Laterne für die heutige Runde verbleibt der mit einem Grippeanflug kämpfende Ping. Dies kann aber auch nicht entschuldigen, dass er an der zehnten Spielbahn mit einem gewaltigen Querschläger ins Vorgrün des Clubhausterrasse gefeuert hat. Somit ergibt sich folgender neuer Zwischenstand in der Paphos-Trophy:

1. Sir Fifty mit 96 Punkten
2. Ernie mit 91 Punkten
3. HC-Bester mit 85 Punkten
4. The Ping mit 84 Punkten
5. Tiger mit 82 Punkten
6. Birdiemaker mit 74 Punkten

Nach der zügigen Rückfahrt stärkten wir uns in der Snackeria und begaben uns anschließend in den allseits beliebten Biergarten. Dort mussten wir leider feststellen, dass unser Stammpersonal wie vom Erdboden verschluckt war und wir uns von fremden Zypressen das erste Getränk kredenzen lassen mussten. Kurze Zeit später tauchte dann aber doch noch Gott sei Dank unser Stammbedienungsschnuppi aus Bulgarien auf und versorgte uns in der Folge mit reichlich Getränken. Abendplanung: Treffpunkt um 19:30 Uhr vor dem Hauptrestaurant zur Prüfung des Angebotes. Sollte es nicht unseren Anforderungen gerecht werden, werden wir natürlich wieder in das Diner ausweichen.

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Vierte Wertungsrunde in Zypern am 6. März 2018 wieder am Elea Golf Club

Gestern Abend haben wir uns tatsächlich zum ersten Mal in der Titansgeschichte nach dem ersten Gang im Hauptrestaurant beim Abendessen getrennt. Das Aubinger Duo wollte noch einmal in den Genuss der überragenden Spare-Ribs im Diner kommen und hat die illustre Runde im Restaurant verlassen. Wobei der Rest der Titans nach Genuss diverser Spezialitäten vom Buffett zum Nachtisch ebenfalls ins Rock ´n Roll Diner gepilgert ist. Dort wurde noch eine Runde Apple Pies verspeist. Somit war der Titanstross wieder vollzählig an einer Lokation. Der Rest des Abends verlief nach bekanntem Schema. Mit einer Ausnahme: Tiger, HC-Bester und Birdiemaker sind noch in die Event-Arena um die dortige Live-Performance zu bestaunen. Dort wurde nämlich eine Live-Rock-Session vom Allerfeinsten zelebriert. Die bis dato sehr unsympathisch wirkende schwedische Chef-Animateurin zeigte ihr sängerisches Vermögen per excellence auf der Bühne. Wir waren tatsächlich beeindruckt, was in der Tat mehr als selten vorkommt. Nach dem heutigen Frühstück um 08:00 Uhr wurden wir vom Chef-Taxifahrer höchstpersönlich wiederum pünktlich zur Stätte der heutigen Wertungsrunde am Elea Golf Club gefahren. Leider konnten wir unsere Schläger wegen eines Club-Member-Tournaments nicht vor der Zeit schwingen. Somit begaben wir uns schnurstracks in die Clubbar und haben uns das eine oder andere isotonische Getränk einverleibt. Unser Reiseleiter de luxe hat sich derweil um die Eintragung in das goldene Buch zum Elea Golf Club gekümmert. Somit haben wir auch diesbezüglich unser Spuren hinterlassen. Pünktlich zu den gebuchten Abschlagzeiten starteten am Tee 1 die Titans Sir Fifty Lange, Tiger und The Ping zur vierten Wertungsrunde. Gefolgt von Birdiemaker, Ernie Weidner und dem HC-Besten. Heute haben sich bis auf Sir Fifty alle Titans für ein Cart entschieden. Einzig Sir Fifty war per pedes unterwegs, was seiner Figur sicher nicht geschadet hat. Den Tagessieg teilen sich heute die beiden in der bisherigen Gesamtwertung Letzten Birdiemaker und Tiger Stuber mit jeweils 37 überragenden Nettopunkten. Auch wenn es unser Sir Fifty nicht wahrhaben möchte, ist er heute mit seinen 33 Nettopunkten nicht Zweiter, sondern eben nur Dritter geworden. Vierte wurde heute unser Ernie Weidner mit 28 Nettopunkten. Geteilte Fünfte wurden heute unser Ping mit dem HC-Besten mit bescheidenen 27 Punkten. Der Spielfluss war einigermaßen in Ordnung. Einzig der letzte vorausspielende Turnierflight war für ein paar kleine Zwangspausen verantwortlich. Nach dem neunten Loch hat der HC-Beste mal wieder eine kurze, aber dafür umso heftigere Regeldiskussion angezettelt. Da er aber dem Ernie nicht den Urlaub verderben wollte, wurde dieser Disput ohne Ergebnis abgebrochen. Die latent leider noch immer offenen Fragen werden auf Basis der allgemeinen Harmoniebedürftigkeit wohl nie mehr geklärt werden. Der in sich ruhende vorspielende Titansflight nahm diesen Ausfall mit betretenem Schweigen zur Kenntnis und zog leicht lächelnd von dannen. Pünktlich zum Spielende war unser Chef-Taxifahrer wieder vor Ort um uns trotz sehr gewöhnungsbedürftigen Links-Verkehr wohl behütet zum Hotel zurück zu bringen. Hiermit wird der neue Zwischenstand veröffentlicht:

1. Sir Fifty" mit 129 Punkten
T2 "Ernie mit 119 Punkten
T2 Tiger mit 119 Punkten
4. HC-Bester mit 112 Punkten
T5 "Birdiemaker mit 111 Punkten
T5 "The Ping mit 111 Punkten

Doreen möchte noch erwähnt haben, dass ihr adipöser Ehemann sehr konstantes, hochklassiges Golf spielt. Diesem Wunsch haben wir natürlich mehr als gerne entsprochen. Sehr lobend möchten wir hier noch erwähnen, dass die Titans Tiger und Sir Fifty heute jeweils ein Birdie gespielt haben. Nach der Rückkehr und einer Stärkung in der Snackerie haben sich die Titans zur Körperpflege zurück gezogen. Die drei Shopping Profis Tiger, Birdiemaker und The Ping inspizierten im Anschluss daran die örtlichen Einkaufsmöglichkeiten. Die drei Schnäppchenjäger waren erfolgreich und werden ihre Lieben zu Hause mit Aufmerksamkeiten überschütten. Die Frauen der restlichen Titans gehen mal wieder leer aus. Mit einer kleinen Verspätung haben wir uns heute mal wieder ins Rock ´n Roll Diner zum Abendessen begeben. Danach haben wir in der Lobby noch den Tagesbericht erstellt und lassen dort auch den Abend ausklingen. Für die morgige, abschließende Wertungsrunde ist mit Blick auf die Gesamtwertung für Spannung gesorgt. Natürlich wird morgen streng nach Leaderboard auf dem für uns unbekannten Secret Valley Golf Club gestartet.

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Entscheidungsrunde am Secret Valley Golf Club am 7. März 2018

Nach dem Frühstück hat uns der Flying Scotsmen wiederum pünktlich abgeholt und uns zielsicher zum Ort der Entscheidung gefahren. Schon bei der Anreise konnten wir den Golfplatz aus dem links fahrenden Fahrzeug betrachten. Dabei kamen bereits auf Grund der Höhenunterschiede schlimmste Befürchtungen auf. Die Titans haben alle beschlossen, diesen Kurs per Cart zu bewältigen. Leider mussten wir aber beim Check-In feststellen, dass bereits sämtliche Fahrzeuge vergeben waren. Somit mussten wir uns mit großem Entsetzen mit einem Elektrotrolley begnügen. Pünktlich um 10:30 Uhr gab der australische Marshall den Startschuss zur finalen Runde zur diesjährigen Ausflugstrophy. Er hat uns noch ausdrücklich vor diversen Schlangennestern entlang einiger Spielbahnen gewarnt. In das ausgewiesene Revier der größten und gefährlichsten Schlange hat unser Sir Fifty später auf der Runde dann tatsächlich zwei Bälle gefeuert (sie wurden beide nicht mehr gefunden). Das dies tatsächlich kein Spaß war, stellte unser HC-Bester bei einer Pinkelpause fest. Dabei raschelte es im Gebüsch und eine zugegeben recht kleine Ausführung dieser Schlangenart flüchtete ins Unterholz. Im Flight der vermeintlich Hoffnungslosen starteten heute die Titans HC-Bester, Birdiemaker und The Ping. Gefolgt von den Sieganwärtern um den um zehn Punkten Führenden Sir Fifty Lange, Tiger Stuber und Ernie Weidner. Die Runde war geprägt von hochklassigen Schlägen und dem harten Kampf um die Paphos-Trophy. Unserem einzigen Fernmitgliedschaftler Sir Fifty schwommen bereits nach neun Löcher die Felle etwas davon. Der wie entfesselt aufspielende Tiger hatte zu diesem Zeitpunkt bereits acht Punkte von seinem Rückstand aufgeholt. Und auf den Back-Nine hat er dann mit traumwandlerischer Sicherheit seinen Sensationssieg perfekt gemacht. Zeuge dieses Schauspiels wurde einzig Ernie Weidner, der trotz 34 Punkte heute nur Statist in diesem Flight war. Die 40 Punkte vom Tiger haben zwar zum Sieg in der Gesamtwertung gereicht, aber den Tagessieg hat heute unser Birdiemaker Rainer Hlavnicka mit 46 Punkten eingefahren. Diese sagenhafte Punkteausbeute hätte beinahe die Wochenwertung noch einmal völlig auf den Kopf gestellt. Aber immerhin haben sie noch zum dritten Platz in der Wochenwertung gereicht. Somit haben die 29 Punkte vom bis dato Führenden Sir Fifty Lange heute nicht nur zum geteilten fünften Rang, gemeinsam mit dem HC-Beste, gereicht. Sondern diese magere Ausbeute haben ihn leider ins tiefe Tal der Tränen und dem damit verbundenen zweiten Rang in der Wochenwertung gestürzt. Ein wahres Dilemma, wenn man bedenkt, dass er bis zur letzten Runde immer geführt hat. Frei nach dem Motte: der zweite Platz ist der erste Verlierer. Keinesfalls wollen wir hier die 37 Nettopunkte vom Ping Heinz Kiesel jr. unterschlagen. Aber auf Grund der hohen Scores der anderen Titans war dieses Ergebnis heute nur für den dritten Rang in der Tageswertung gut. Hiermit gratulieren wir dem hellhäutigen, sagenhaften Tiger auf das herzlichste und sagen ihm natürlich auch gleichzeitig den Kampf bis zur letzten Patronen im Kampf um die Titanstrophy an. Außerdem müssen hier jetzt endlich einmal zu Papier bringen, dass wir sechs Tage bestes Golfwetter bei mindestens 20 Grad plus im Schatten geniessen durften. Somit veröffentlichen wir hier zum Schluss noch den Endstand zur Paphos-Trophy 2018:

Paphos-Trophy:
1. Tiger mit 159 Punkten
2. Sir Fifty mit 158 Punkten
3. Birdiemaker mit 157 Punkten
4. Ernie mit 153 Punkten
5. The Ping mit 148 Punkten
6. HC-Bester mit 141 Punkten

Titanswertung:
1. Tiger mit 1 Wertungspunkt
2. Sir Fifty mit 2 Wertungspunkte
3. Birdiemaker mit 3 Wertungspunkte
4. Ernie mit 4 Wertungspunkte
5. The Ping mit 5 Wertungspunkte
6. HC-Bester mit 6 Wertungspunkte

Der sagenhafte Tiger hat es sich nach der Runde nicht nehmen lassen und hat auf seinen Sieg natürlich noch eine Runde für die Titans ausgegeben. Nach der pünktlichen Rückfahrt zum Hotel gab es die obligatorische Stärkung in der Snackerie. Danach haben sich nach dem Trocknen der einen oder anderen Träne sämtliche Titans zur Körperpflege zurückgezogen. Um 19:30 Uhr haben wir uns zum letzten Abendessen im Restaurant getroffen. Das Resümee dieser Woche: die von unserem Reiseleiter Ernie Weidner hervorragend organisiert Reise war wie gewohnt ein voller Erfolg. Ein bei der nächsten Weihnachtsfeier zu erwartender Antrag auf Abwahl erscheint daher jetzt schon mehr oder weniger unsinnig (hoffentlich hat er es endlich begriffen - ES KANN NUR EINEN GEBEN). Morgen um 08:30 Uhr begibt sich der Titanstross auf die Rückreise in heimatliche Gefilde und fiebert jetzt schon den nächsten Fights zur diesjährigen Titanstrophy entgegen. Alle Titans bedanken sich für den Besuch unserer legendären Homepage.

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Ergebnis

Anreisetag nach Zypern

GC Elea

GC Elea Estate

Ruhetag & Wattweltmeisterschaft

GC Minthis Hill

GC Elea

GC Secret Valley

Abreise nach Deutschland

Rückreisetag am 8. März 2018

Gleich nach dem letzten Frühstück war unser Shuttlebus-Fahrer überpünktlich zur Stelle und hat unser Gepäck verladen. Nach knappen 20 Minuten Fahrzeit waren wir um 08:50 Uhr am Flughafen. Leider konnten wir dann erst einmal nicht einchecken, weil im gesamten Terminal der Strom ausgefallen war. Als dieses Problem dann aber gelöst war, haben wir unser Gepäck abgegeben und sind in den s.g. Biergarten geschlendert. Dort haben wir uns noch die Zeit bis zum Einsteigen vertrieben. Beinahe pünktlich sind wir dann losgeflogen und nach einem ruhigen, ereignislosen Flug um 13:42 Uhr in München gelandet. Nach dem üblichen Prozedere beim Gepäck ging es dann für alle Titans wieder nach Hause. Es war mal wieder ein sehr gelungener Ausflug mit einem sehr guten Start in dieses Titansjahr 2018.

Anreisetag nach Zypern

GC Elea

GC Elea Estate

Ruhetag & Wattweltmeisterschaft

GC Minthis Hill

GC Elea

GC Secret Valley

Abreise nach Deutschland

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