Anreisetag am Mittwoch, 29.04.2026 von München nach Höslwang
Im Jahre 2026 ist bei den Titans alles anders. Da wir 2027 unser 20-jähriges Bestehen feiern und dafür eine größere Reise planen, müssen wir heuer auf Low-Budget-Modus umschalten. Unser Reiseleiter Ernie organisierte dafür ein wunderschönes All-inclusive-Hotel in Kaprun/Österreich.
Erstmals in der Titansgeschichte wird die Ausflugstrophy auf fünf verschiedenen Plätzen ohne Pause ausgespielt – ein echtes Mammutprogramm. Leider kann unser Gründungsmitglied und Ex-HC-Besten H. Ebner dieses Jahr nicht antreten. Dafür konnten wir mit Raimund R. aus Puchheim (eigentlich Lochhausen) eine lebende Golflegende gewinnen. Herzlich willkommen im Kreise der Titans!
Streng nach dem ausgeklügelten Abholplan von Tiger Stuber sammelte unser Bülent die Titans pünktlich ein. Um 8:02 Uhr rollten die Räder zur ersten Wertungsrunde beim GC Höslwang.
Nach kurzem Aufwärmen auf der Driving Range – selbstverständlich von ALLEN Titans inklusive Gast – startete der erste Flight mit Titelverteidiger Sir Fifty, der die Saison standesgemäß mit einem eher mittelmäßigen Schlag eröffnete. Begleitet wurde er von Ernie Weidner und Raimund R. Im zweiten Flight folgten Birdiemaker Hlavnicka, Ping Kiesel und Tiger Stuber.
Ob der Platz als „titanswürdig“ eingestuft werden kann, bleibt weiterhin umstritten. Das Wetter zeigte sich zu Beginn noch leicht ostwindig, besserte sich jedoch von Loch zu Loch.
Im ersten Flight musste Sir Fifty kurz um seine Kronjuwelen bangen, als Ernie einen Bunkerschlag im 90-Grad-Winkel herausspitzelte. Ansonsten verlief die Runde ruhig – ebenso im Nachfolgeflight. Jeder Titan verlor mindestens zwei Bälle, was für eine gewisse mannschaftliche Geschlossenheit spricht.
Nach exakt 4 Stunden, 12 Minuten und 59 Sekunden beendete unser Birdiemaker das letzte Loch. Die Ergebnisse spiegeln das tatsächliche spielerische Können der Titans noch nicht ganz wider – ein klarer Hinweis darauf, dass wir uns erst am Anfang einer langen Saison befinden.
Im Anschluss setzte sich der Titanstross im Sprinter de Luxe (Long Version) in Richtung Kaprun in Bewegung. Unterwegs meldete sich bei Fuhrparkleiter Ping Kiesel der Hunger, sodass ein Zwischenstopp bei einer Bäckerei/Metzgerei unvermeidlich war – die Restbestände wurden fachgerecht gesichert.
Um 17:43 Uhr parkte Bülent das Titansmobil ohne Schäden vor dem Hoteleingang. Nach einem kurzen Check-in bei der offenherzigen Empfangsdame bezogen die Titans ihre rustikalen, aber sauberen und völlig ausreichenden Zimmer.
Lediglich unser Birdiemaker hatte im „neuen“ Flügel zunächst unerwartete Gesellschaft: Ein Mitbewohner hatte sich bereits im Zimmer eingerichtet. Nach kurzer Klärung stellte sich heraus, dass die Zimmerschlüssel vertauscht worden waren.
Um 19:30 Uhr stärkten sich die Titans am guten, wenn auch übersichtlichen Buffet und ließen den ereignisreichen Tag Revue passieren.
Morgen geht es nach dem Frühstück weiter zum bereits bekannten GC Zell am See – diesmal in der Kursvariante Schmittenhöhe.
1. Ernie mit 29 Punkten
2. Sir Fifty mit 23 Punkten
2. Tiger Stuber mit 23 Punkten
4. Birdiemaker mit 22Punkten
5. Heinz Kiesel jr mit 14 Punkten
2. Wertungstag am Golfclub Zell am See - Kitzsteinhorn
Pünktlich nach dem Frühstück manövrierte unser Bülent das Titansmobil in gewohnter Präzision rückwärts durch eine anspruchsvolle 90°-Kurve, gesäumt von zahlreichen Findlingen – eine fahrerische Glanzleistung gleich zu Tagesbeginn.
Nach kurzer Anreise – etwa eine Augustiner und eine Winzerschorle lang – erreichten die Titans den Leading Golf Course Golfclub Zell am See-Kaprun-Saalbach-Hinterglemm.
Leider zeigte sich erneut, dass Erfahrung nicht vor kleinen Denkfehlern schützt: Aufgrund des betagten Startzeitenbuchers wurde übersehen, dass die Golfamore-50%-Karte erst ab 13:00 Uhr gültig ist. Nach intensiven, aber letztlich erfolgreichen Verhandlungen mit dem Clubmanager konnte dank der langjährigen „Treue“ der Titans auch dieses Hindernis aus dem Weg geräumt werden.
Den ersten Flight eröffneten Tiger Stuber und Birdiemaker Hlavnicka – stilecht mit Cart – begleitet vom Führenden der Ausflugstrophy, Ernie Weidner. Im zweiten Flight folgte der restliche Titanstross.
Platz und Wetter präsentierten sich absolut titanswürdig und standen in keinerlei Vergleich zur Auftaktrunde. Einziger Kritikpunkt: die nicht gefüllten Erdkühlschränke, was bei dem ein oder anderen Titan zu akuter Unterhopfung führte – ein Umstand, der in internen Kreisen bereits als organisatorischer Mangel diskutiert wird.
Sportlich zeigte sich ein deutlich gesteigertes Niveau. Die Ergebnisse entsprechen nun eher den gewohnten Titans-Leistungen, wenngleich einzelne Spieler – namentlich Ping Kiesel – noch Luft nach oben haben.
Nach zügigen 4 Stunden und 12 Minuten wurde auch diese Runde abgeschlossen, und das Titansmobil trat den Rückweg zum Hotel Victoriya an.
Während sich Sir Fifty und Birdiemaker direkt in den Saunabereich verabschiedeten, widmete sich der Rest der Mannschaft hingebungsvoll dem Kuchenbuffet sowie dem Zapfhahn – eine klassische Aufgabenteilung innerhalb der Titans.
Ab 18:30 Uhr nahm die Gruppe geschlossen am einzig reservierten Tisch Platz und ließ sich Wiener Schnitzel, Lasagne sowie Apfelstrudel mit Vanillesauce schmecken.
Der Abend entwickelte sich erwartungsgemäß in bekannten Bahnen und fand – wie bereits am Vortag – um exakt 23:00 Uhr ein abruptes Ende, als Marek den Zapfhahn pflichtbewusst abstellte.
Am morgigen Tag wartet mit dem Golfclub Mittersill-Stuhlfelden der nächste Prüfstein der Titans. Der erste Flight startet um 10:30 Uhr.
Tagesergebnis
1. Sir Fifty mit 36 Punkten
2. Tiger Stuber mit 33 Punkten
3. Birdiemaker mit 28 Punkten
4. Ernie mit 27 Punkten
5. Heinz Kiesel Junior mit 18 Punkten
Gesamtergebnis
1. Sir Fifty mit 59 Punkten
2. Tiger Stuber mit 56 Punkten
2. Ernie mit 56 Punkten
4. Birdiemaker mit 50 Punkten
5. Heinz Kiesel Junior mit 32 Punkten

Ergebnis
3. Wertungstag am Golfclub Mittersill Nationalpark Hohen Tauern
Pünktlich um 08:00 Uhr versammelten sich die Titans zum Frühstück und stärkten sich für den dritten Wertungstag der Ausflugstrophy.
Dieses Mal führte die Reise zum Golfclub Mittersill-Stuhlfelden – auch bekannt als Golfclub Hohen Tauern.
Bereits beim Entladen des Titansmobils kam es zum ersten Fauxpas des Tages: Die seitliche Tür des Sprinters wurde schlicht offen stehen gelassen. Die anschließende Ursachenforschung gestaltete sich schwierig, da sich keiner der „älteren“ Titans daran erinnern konnte, wer zuletzt ausgestiegen war. In bewährter Manier wurde die Verantwortung schließlich Sir Fifty zugeschoben – schließlich trägt er als Busfahrer die Gesamtverantwortung für das Fahrzeug.
Der nächste Zwischenfall ließ nicht lange auf sich warten: Sir Fifty hatte es wegen seines 24/7-Arbeitspensums nicht geschafft, sein Titans-Shirt mit dem dritten Stern zu besticken. Insider berichten, dass das entsprechende Material aktuell in der Straße von Hormus feststeckt. Diese Nachlässigkeit wird aller Voraussicht nach am Abend in Form einer Schnapsrunde kompensiert – vermutlich abgesichert durch eine kreative Versicherungslösung des Betroffenen.
Im Zuge weiterer Recherchen im „Fall Lange“ wurde zudem festgestellt, dass der Titanspokal nicht mit einer gravierten Plakette versehen wurde. Der mutige Whistleblower Longhitter-Stuber-Junior brachte diesen Vorfall ans Licht und muss nun intern mit disziplinarischen Maßnahmen rechnen. Für Sir Fifty bedeutet dies: dritte Verfehlung des Tages – und damit wohl eine weitere Runde.
Nach einer kurzen, aber intensiven Aufwärmsession aller Titans ging es schließlich auf die Runde.
Flighteinteilung:
Flight 1: Ernie Weidner, Birdiemaker Hlavnicka, Ping Kiesel
Flight 2: Tiger Stuber, Sir Fifty Lange, Gastspieler Guggi Raßhofer
An dieser Stelle sei unser Gastspieler ausdrücklich lobend erwähnt: Guggi Haßhofer hebt mit seiner Spielstärke das Niveau der gesamten Titans-Gruppe spürbar an.
Sportlich präsentierten sich die Titans am dritten Wettspieltag in deutlich verbesserter Form. Nahezu alle Spieler konnten eine solide bis gute Leistung abrufen. Besonders herausragend waren jedoch die Runden von Tiger Stuber mit starken 41 Nettopunkten sowie Ernie Weidner mit ebenfalls beeindruckenden 37 Nettopunkten.
Tagesergebnis
1. Tiger Stuber mit 41 Punkten
2. Ernie mit 37 Punkten
3. Birdiemaker mit 34 Punkten
4. Sir Fifty mit 30 Punkten
5. Heinz Kiesel Junior mit 25 Punkten
Gesamtergebnis
1. Tiger Stuber mit 97 Punkten
2. Ernie mit 93 Punkten
3. Sir Fifty mit 89 Punkten
4. Birdiemaker mit 84 Punkten
5. Heinz Kiesel Junior mit 57 Punkten
Zurück im Hotel zeigten sich die Titans von ihrer kulturellen Seite: Unter Anleitung von Ex-Shaolin-Kämpfer Heinz Kiesel wurde eine traditionelle Tee-Zeremonie abgehalten – inklusive veganem Hanfkuchen. Ein Programmpunkt, der intern noch kontrovers diskutiert wird.
Für den weiteren Abend ist nach dem Abendmahl die erste offizielle Kartenrunde angesetzt – erfahrungsgemäß ein ebenso kompetitives wie emotionales Neben-Event der Ausflugstrophy.
🚨 BREAKING NEWS 🚨
Reiseleiter auf Lebenszeit Ernie wurde von der Empfangsdame persönlich abgefangen und muss kurzfristig sein Zimmer räumen. Das Umbetten vom 2. in den 1. Stock wurde aufgrund „extrem lauten Schlafens“ angeordnet.

Ergebnis
4. Wertungstag am Golfclub Zell am See - Kitzsteinhorn
Der gestrige Abend erinnerte stark an die legendären „bunten Abende“ vergangener Titans-Jahre. Es wurden mehrere Schnapsrunden großzügig gesponsert und das traditionsreiche Kartenspiel „Nürnbergeln“ in gewohnter Intensität zelebriert.
Nach einer kurzen, aber effektiven Schulung durch Ernie gelang es sogar Ping Kiesel, die grundlegenden Spielmechaniken zu erfassen – ein Meilenstein nach rund 15 Jahren aktiver Teilnahme.
Ein logistisches Highlight ereignete sich um 23:25 Uhr, als Tiger Stuber überraschenden Besuch von der persönlichen Servicemitarbeiterin Magda erhielt. Sie überreichte ihm das zuvor verloren geglaubte Handy von Ping Kiesel, welches umgehend und ordnungsgemäß an seinen Besitzer zurückgeführt wurde.
Trotz des intensiven Abends versammelten sich die Titans gegen 08:30 Uhr zum Frühstück. Im Anschluss wurde – dem späten Start geschuldet – ein kleiner Frühschoppen eingelegt, um Körper und Geist auf den bevorstehenden Spieltag einzustimmen.
Sir Fifty hatte jedoch bereits am Morgen mit körperlichen Einschränkungen zu kämpfen: Beim offenbar zu dynamischen Anziehen seiner Socken „schoss die Hexe“ in sein ohnehin stark beanspruchtes Kreuz. Die unmittelbare Folge war ein weiterer Besuch im improvisierten Titans-Medical-Center. Unter fachkundiger Unterstützung von Birdiemaker wurde Sir Fifty mit einem Thermoplastpflaster sowie Finalgon behandelt, um seine Einsatzfähigkeit für die Runde sicherzustellen.
Um 12:00 Uhr chauffierte Bülent die Mannschaft gewohnt souverän zum Golfclub Zell am See-Kaprun-Saalbach-Hinterglemm. Gespielt wurde der Kurs Schmittenhöhe.
Tiger Stuber erkundigte sich dabei vorsorglich bei Marschall, ob die sogenannten „Bodenschänken“ bereits wieder aufgefüllt worden seien. Die Antwort fiel zur spürbaren Erleichterung der gesamten Titans-Gruppe positiv aus.
Was zu diesem Zeitpunkt jedoch der Marschall nicht auf dem Zettel hatte, dass die Bodenschänken nach dem Besuch der Titans wieder befüllt werden mussten.
Nach einem kurzen Aufwärmprogramm startete um 13:10 Uhr der erste Flight:
- Birdiemaker Hlavnicka
- Ping Kiesel
- Sir Fifty
Gefolgt vom zweiten Flight:
- Ernie Weidner
- Tiger Stuber
- Gastspieler Guggi Raßhofer
Das Wetter präsentierte sich sonnig und warm. Für zwischenzeitliche Abkühlung sorgten lediglich die im Minutentakt über den Platz ziehenden Flugzeuge, die sporadisch Schatten spendeten.
Sportlich zeigten alle Titans großen Einsatz. Wie gewohnt wurden nicht immer die optimalen Entscheidungen getroffen, dennoch spiegeln die Ergebnisse insgesamt das Leistungsniveau der Gruppe wider.
Mit Blick auf die Resultate ist klar:
Das morgige Finale wird ein echter Showdown.
⚠️ Personelle Entwicklung vor dem Finale
Für eine überraschende Wendung sorgt die personelle Lage:
- Birdiemaker Hlavnicka sieht sich körperlich nicht mehr in der Lage, am Finaltag teilzunehmen und wird die Heimreise per Zug von Zell am See antreten.
- Ping Kiesel lässt seinen Aubinger Spezi nicht alleine reisen und begleitet ihn – eine starke mannschaftliche Geste.
Damit verbleiben für das große Finale nur noch drei aktive Titans im Wettbewerb.
Eigentlich war für den heutigen Abend eine ruhigere Gangart geplant.
Aktuelle Entwicklungen innerhalb der Gruppe lassen jedoch Zweifel aufkommen, ob dieser Plan umgesetzt werden kann.

Ergebnis
Finale am Golfclub Brandlhof
Wie bereits am Vortag angedeutet, dauerte der Abend deutlich länger als ursprünglich geplant. Zum Leidwesen der Titans traf um 21:36 Uhr zusätzlich ein Reisebus mit rund 50 niederländischen Gästen ein, die sich mit bemerkenswerter Entschlossenheit auf die Zapfhähne stürzten – obwohl diese eigentlich den Titans vorbehalten waren. Die Gruppe erinnerte dabei stellenweise an eine mittelalterliche Geisterbahn mit lebenden Gespenstern.
Aufgrund der in Stein gemeißelten Abfahrtszeit um 09:00 Uhr versammelten sich die Titans bereits um 07:45 Uhr zum letzten Frühstück im Hotel Victoriya. Überpünktlich wurde anschließend aufgebrochen, und das Aubinger Duo Ping Kiesel / Birdiemaker Hlavnicka wurde ordnungsgemäß am Bahnhof Zell am See abgesetzt. Die beiden genossen die Fahrt in der 2. Klasse sichtbar und konnten ihre geschundenen Körper zumindest etwas regenerieren.
Der Rest der Mannschaft machte sich auf den Weg zum GC Brandlhof. Die kurzfristige Umbuchung von zwei 3er-Flights in einen 4er-Flight stellte für die junge, attraktive Counterdame kein Problem dar. Nach einem kurzen Aufwärmprogramm inklusive eines kalten Stiegl-Biers ging es unter der vielbefahrenen Bundesstraße – die später noch eine Rolle spielen sollte – hindurch in Richtung Finalrunde.
Der Vorsprung von Tiger Stuber betrug 6 Punkte auf Ernie und 7 Punkte auf Sir Fifty – eigentlich eine „gmahde Wiesn“ für den Tiger. Der Platz präsentiert sich eindrucksvoll eingebettet in die Berglandschaft, verlangt jedoch mit seinen engen, anspruchsvollen Bahnen höchste Präzision. Zudem muss die Saalach insgesamt sechsmal überquert werden.
Nach den ersten neun Löchern sah alles nach einem sicheren Sieg für Tiger Stuber aus. Auf den zweiten neun Bahnen kam es dann jedoch, wie so oft, anders: Ernie spielte gewohnt konstant sein Programm herunter, während der Tiger zunehmend seinen Rhythmus verlor. Besonders die alte Golfweisheit „Ein zu kurzer Putt kann nicht ins Loch gehen“ wurde ihm dabei zum Verhängnis.
Am letzten Loch betrug der Vorsprung des Tigers nur noch einen Punkt. Sir Fifty spielte zu diesem Zeitpunkt keine Rolle mehr im Kampf um den Gesamtsieg. Dennoch griff er mutig zum Driver und attackierte das kurze Par 4. Sein Ball landete jedoch weit links – auf der zuvor erwähnten Bundesstraße. Der „Fore“-Ruf wurde von den Autofahrern offenbar überhört, der Verkehr lief zunächst jedoch unbeeindruckt weiter.
Der Showdown zwischen Tiger und Ernie war an Dramatik kaum zu überbieten. Beide platzierten ihre Abschläge rechts der Spielbahn. Tigers Ball blieb unauffindbar, und auch Ernie konnte seinen Ball nur noch querlegen. Am Ende notierten beide auf der Schlussbahn null Punkte.
Damit sicherte sich Tiger Stuber mit einem Punkt Vorsprung die Ausflugstrophy. Ein knapper, aber letztlich verdienter Erfolg – denn wie so oft gilt: Wer am Ende oben steht, hat es sich erarbeitet.
Besonders hervorzuheben ist zudem unser Gastspieler Guggi Raßhofer, der am letzten Tag sein spielerisches Niveau nochmals steigern konnte und die Titans sportlich bereicherte.
Nach den Gratulationen am letzten Loch machte sich die Gruppe auf den Weg zum Clubhaus. Als der Marshal auf die Titans zukam, ahnte zunächst niemand etwas Böses. Seine Frage, ob ein Ball auf die Bundesstraße geschossen worden sei, musste Sir Fifty bejahen. Dabei stellte sich heraus, dass sein Ball die Motorhaube eines Dacia getroffen hatte – die geschädigten Insassen warteten bereits mit schlotternden Knien im Clubhaus.
Nach einem kurzen Austausch der Versicherungsdaten – Sir Fifty ist bekanntlich für alles entsprechend abgesichert – ging es nach zwei Stiegl-Bieren auf Haus wieder zurück Richtung München.
Es waren erneut fünf wunderschöne, lustige und vor allem harmonische Tage in Österreich. Unser Dank gilt auch Guggi Raßhofer, der als Gastspieler einen sehr starken Eindruck hinterließ. Ein besonderer Dank geht an Ernie, der seine langjährige Tätigkeit als Reiseleiter erneut mit einer perfekten Hotelwahl krönte, sowie an Ping Kiesel, der das Titansmobil organisierte und die Kosten dafür übernahm – eine Geste, die selbstverständlich noch entsprechend gewürdigt wird.
Tagesergebnis
1. Ernie mit 36 Punkten
2. Tiger Stuber mit 31 Punkten
3. Sir Fifty mit 29 Punkten
4. Birdiemaker, Heinz Kiesel Junior mit 24 Punkten
Gesamtergebnis
1. Tiger Stuber mit 162 Punkten
2. Ernie mit 161 Punkten
3. Sir Fifty mit 153 Punkten
4. Birdiemaker mit 137 Punkten
5. Heinz Kiesel Junior mit 105 Punkten
Punkte für Jahreswertung:
1. Tiger Stuber mit 1 Punkt
2. Ernie mit 2 Punkten
3. Sir Fifty mit 3 Punkten
4. Birdiemaker mit 4 Punkten
5. Heinz Kiesel Junior mit 5 Punkten
Zum Abschluss bleibt nur noch zu sagen: Herzlichen Glückwunsch an Tiger Stuber zum Gewinn der Ausflugstrophy 2026!

Ergebnis
comming soon
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comming soon
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